8. - 10. Oktober 2009: Hochdotierter Kongress für Krisenkommunikation an der Technischen Universität Ilmenau
Vom 8. bis 10. Oktober haben sich Experten der Krisenkommunikation aus der ganzen Welt in Ilmenau bei Erfurt (D) getroffen. Die Themen waren topaktuell. Crisis Communication at the Beginning of the 21st Century: Perspectives and Challenges for the Study of Communication in the Context of Terrorism, War, Disaster and Organizational Crisis. Aus der Schweiz war nebst Experten der Universitäten Zürich und Fribourg auch Roland Binz als Fachmann für Krisenkommunikation an der Technischen Universität Ilmenau präsent. «Der intensive Austausch mit den Kollegen aus Wissenschaft und Praxis war sehr wertvoll. Ich konnte neue Erfahrungen für meine Arbeit in der Krisenkommunikation sammeln», erklärt Binz.
27. August 2009: Durchsetzungsvermögen für MAZ-Diplomierte in der Medienarbeit.
Roland Binz referierte anlässlich der Diplomfeier des CAS-Studiengangs für professionelle Medienarbeit im Medienausbildungszentrum MAZ in Luzern. Nebst fünf zentralen Punkten für die erfolgreiche Medienarbeit in der Praxis riet er den frisch diplomierten Mediensprecherinnen und Mediensprechern, sich eine wichtige Eigenschaft anzueignen: Durchsetzungsvermögen. Denn oft ist es nicht einfach, das Top-Management bei der Interessenabwägung von der Wichtigkeit der Medienarbeit zu überzeugen.
20. August 2009: «Plädoyer für die Krisenkommunikation.»
Roland Binz referiert am Infoanlass des Schweizer Verbandes für Krisenkommunikation in Zürich. Als Vizepräsident des Verbandes sieht er viel Bedarf für professionelle Krisen-PR in der Schweiz. «Deshalb habe ich mich für den Titel "Plädoyer für die Krisenkommunikation entschieden"», sagt er. Lesen Sie hier die Präsentation. Mehr zum Anlass finden Sie hier.
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10 Juli 2009: Roland Binz kommentiert aktuelle Mediengeschichten auf Twitter
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26. Juni 2009: Als Experte in heiklen Situationen gefragt Roland Binz wird als Spezialist zu schwierigen Kommunikationsfragen beigezogen.
Der zur Berner Zeitung gehörende «Berner Oberländer» ging anhand eines Beispiels in Interlaken der Frage nach, wie Polizei und Behörden mit Amok-Drohungen an Schulen umgehen. Kommunizieren? Oder still halten? Das Thema ist vielschichtig, was eine differenzierte Analyse und entsprechende Schlussfolgerungen erfordert. Lesen Sie hier die Antworten, den Text und das vollständige Interview.
29. Mai 2009: Abschied von der SBB in Bern - Neustart in Winterthur
Heute Freitag hiess es nach achteinhalb Jahren Abschied nehmen von der SBB. Am Abschiedsapéro des Vorabends nahmen rund 70 Kolleginnen und Kollegen teil, bei denen ich mich herzlich bedanken durfte für ihre tolle Unterstützung, welche dem Medienteam eine erfolgreiche Arbeit überhaupt möglich machte. Es war ein sehr schönes, emotionales Abschiedsfest mit meinen Bürokolleginnen und -kollegen, Zugbegleitern, Lokführern, Fachleuten aus allen Bereichen bis hin zu SBB CEO Andreas Meyer, der sich ebenfalls mit einer unterhaltsamen, spontanen Rede für die Zusammenarbeit bedankte. Die wundervollen, originellen Abschiedsgeschenke meiner Kollegen erreichten ein unglaubliches Ausmass, das den Gabentempel eines Schwingfestes glatt in den Schatten stellt... Da gab's viele Mercis weiterzugeben!
Jetzt startet am Dienstag nach Pfingsten Roland Binz Kommunikation & Image in Winterthur. Ein neues Kapitel, eine neue Herausforderung - ich freue mich darauf. Und halte hier - und gerne auch persönlich - alle Interessierten, Freunde und Geschäftspartner auf dem Laufenden.
8. Mai 2009: Gründung des Schweizer Verbandes für Krisenkommunikation.
Roland Binz Kommunikation & Image ist Gründungs- und Vorstandsmitglied des neuen Verbandes für Krisenkommunikation in der Schweiz, der für Qualität und Professionalität steht.
Roland Binz arbeitet als Vizepräsident im Vorstand des neuen Verbandes für Krisenkommunikation mit. Der Branchenverband strebt hohe Qualitätsstandards für Fachleute sowie bei der Aus- und Weiterbildung an. «Das deckt sich exakt mit meinen Zielen», erklärt Roland Binz. Er will sich als Fachmann für Krisenkommunikation aus der Praxis für einen Kodex einsetzen, der es den Mitgliedern erlaubt, ihr hohes Fachwissen mit einem «Label» unter Beweis stellen zu können. «Meine Kunden sollen wissen, dass der Verband für professionelle Qualität steht», sagt Roland Binz. «Überdies gebe ich gerne in der Aus- und Weiterbildung meine langjährige Erfahrung in der Krisenkommunikation an andere Fachleute und Nachwuchskommunikatoren weiter.» Einen zusätzlichen Vorteil sieht er im Netzwerk: «Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit den Fachkolleginnen und -kollegen aus den Bereichen Krisenkommunikation und -management.»